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Gemeinde Saas-Fee

Nachhaltigkeit beim Bauen in Saas-Fee


Mit der Teilrevision des Bau- und Zonenereglementes der Gemeinde Saas-Fee ist dem Aspekt der Nachhaltigkeit seitens des Gemeinderates und den Entscheidungsträgern eine grosse Beachtung geschenkt worden.

So unterstützt die Gemeinde Saas-Fee unter anderem die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

In Zusammenarbeit mit der EnAlpin AG in Visp hat die Gemeinde Saas-Fee ein solares Fernwärmenetz in Betrieb genommen.

Zum Schutz des Ortsbildes muss jede bauliche Veränderung so in die Umgebung eingeglieder werden, dass eine gute Gesamtwirkung entsteht.

Der Glasanteil an Gebäuden darf ingesamt maximal 50% aller Fassaden betragen, wobei dieser an der Hauptfassade, inklusive Balkontüren und Fenster, nicht grösser als 80% sein darf.

Für die Bedachung der Gebäude sind ausschliesslich Natursteinplatten zu verwenden. Mindestens ein Drittel der gesamten Fassadenfläche muss aus Holz bestehen. Anstelle von Holzfassaden sind auch Fassaden aus Bruchsteinmauerwerk zulässig.

Sämtliche detaillierten Ausführungen können dem Bau- und Zonenreglement der Gemeinde Saas-Fee entnommen werden.
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