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Gemeinde Saas-Fee

Neujahresapéro und Jungbürgerfeier 2015 der Gemeinde Saas-Fee

Der Gemeindepräsident Roger Kalbermatten konnte am vergangenen Freitag, den 2. Januar 2015 rund 60 geladene Personen zum traditionellen Neujahrsapéro und zur Jungbürgerfeier in der altehrwürdigen Turnhalle begrüssen.

Für Roger Kalbermatten bietet der Anlass Zeit und Gelegenheit um zurückzuschauen auf Erreichtes, um zu danken für Geleistetes, und um vorauszuschauen auf die Zeiten und Taten die da noch folgen werden.

Roger Kalbermatten bedankte sich zu Beginn seiner Rede bei allen Vereinen, Institutionen und Kommissionen in unserem Dorf für Ihr stetiges Engagement und Ihre Arbeit während des Jahres zum Wohle von Saas-Fee. Sie sind alle ein wichtiger Bestandteil von dem sozialen Miteinander und entscheidend wichtig für das Wohl von der Dorfgemeinschaft, das Wohl von Saas-Fee.

Die Lernende der Einwohnergemeinde Saas-Fee, Yasmine Zurbriggen, hat einen tollen, eindrücklichen Jahresrückblick mit internationalen, nationalen und regionalen Ereignissen erstellt, welcher den Anwesenden gezeigt wurde. Das vergangene Jahr 2014 war geprägt von positiven und negativen Emotionen, von bewegenden und eindrücklichen Momenten, welche einerseits nachdenklich, aber auch freudig stimmen. Der Gemeindepräsident erwähnt einige vergangene Ereignisse, wie die Sanierung des neuen Schwimmbades Aqua Allalin, die wärmetechnische Sanierung der Pfarrkirche sowie die Ankunft der Schlussetappe der Tour de Suisse, welche die Gemeinde Saas-Fee im letzten Jahr prägten.

Das Heu muss der Kuh und nicht dem Bauer schmecken.

Er dankt bei dieser Gelegenheit, seiner Kollegin und seinen Kollegen vom Gemeinderat. Das Wirken des Gemeinderats basiert auf einer starken, engen und vertrauensvoller Zusammenarbeit. Wissend, dass ein jeder getroffener Entscheid Freund und Feind findet, versucht der Gemeinderat als Team, gemeinsam mit den vielen treuen Mitarbeitern der Gemeinde in den verschiedensten Bereichen und Regiebetrieben, pragmatisch und zielorientiert zu arbeiten und zu funktionieren.

Bereits in der laufenden Woche darf die Burgergemeinde in Bern aus den Händen von Energieministerin Doris Leuthard für den energieeffizienten Neubau Aqua Alallin eine weitere bedeutende Anerkennung entgegennehmen. Saas-Fee will auch in Zukunft einer der umweltfreundlichsten und nachhaltigsten Tourismusorte in der Schweiz bleiben.
Anfangs Juli 2015 darf Saas-Fee, unter der Führung des Jodlerklubs Gletscherecho, Gastgeber für das grosse Westschweizerische Jodlerfest sein bei welchem über 2500 Jodlerinnen und Jodler erwartet werden.

Mit den, leider, nach wie vor begrenzten finanziellen Ressourcen wird die Gemeinde weiterhin bemüht sein, die notwendige Infrastruktur aufrechtzuerhalten, und wo dringendst notwendig, sinnvoll und vor allem realisierbar, auch weiterhin ausbauen. Dazu braucht es mutige Überlegungen und eine glückliche Hand bei den oft nicht einfachen Entscheidungen.

Er fordert die Anwesenden auf, sich nicht gegenseitig zu beschuldigen, im Gegenteil ruft er Alle auf, weiterhin mit frischen Ideen und viel Elan unsere Aufgaben gemeinsam anpacken. Denn alle leisten selbst wichtige Beiträge zur Entwicklung von Saas-Fee.

Roger Kalbermatten ist überzeugt davon, dass alle gemeinsam, Saas-Fee auch im neuen Jahr vorwärtsbringen und es ein gutes Jahr 2015 wird, wenn man sich nicht auf den Lorbeeren ausruht, sondern hart und konsequent weiterarbeitet. Alle Leistungsträger, im Tourismus, Gewerbe, Handwerk, Bergbahnen, Beherberger und nicht zuletzt die Gemeinde sind gefordert. Wir wollen alle das Gleiche erreichen, nämlich Saas-Fee weiterbringen. Nur gemeinsam, nur mit Engagement und mit neuen Ideen kann man Saas-Fee weiterbringen.

Anschliessend an seine Rede überreicht der Gemeindepräsident Roger Kalbermatten den neuen JungbürgerInnen des Jahrgangs 1997, nebst dem Bürgerbrief, kleinere Präsente sowie zusätzlich Aktien der Saas-Fee Bergbahnen AG. Die Aktien sollen den Jugendlichen die Verbundenheit zu Saas-Fee aufzeigen und zur aktiven Teilnahme am Ortsgeschehen anspornen. Gemeindepräsident Roger Kalbermatten erwähnt, dass das Schweizerische Zivilgesetzbuch vorsieht, dass der Jugendliche mit Erreichung des 18. Altersjahres die Handlungsfähigkeit erlangt. Die Jugendlichen können also selbständige Rechtsgeschäfte abschliessen. Diese Handlungsfähigkeit beinhaltet Rechte, aber auch Pflichten. Mit Ihrem Handeln können Sie sich ebenfalls verpflichten. Da gilt es einige Vorsicht walten zu lassen. Im öffentlichen Recht erhalten Sie das aktive wie passive Wahlrecht. Seit der Erreichung von 18 Jahren können Sie selber wählen, oder sich auch wählen lassen. Er fordert die JungbürgerInnen auf, die Rechte zu nutzen und aktiv am öffentlichen Geschehen teilzunehmen.

Datum der Neuigkeit 8. Jan. 2015
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